Stolperstein für elf Sinti:ze HIER WOHNTE EINSINTOJG 1940DEPORTIERTAM21. MAI 1940 Verfolgtengruppe: Sinti und Roma Weitere Steine für acht Sinti (Jahrgänge 1905 – 1936) und zwei Sintize (Jahrgänge 1916 – 1920), alle wurden am 21. Mai 1940 deportiert. Die Stolpersteine wurden auf Wunsch von Angehörigen anonymisiert. Deutlich zu erkennen: ein Stein wurde entwendet (ca. 2018). Nach Informationen …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Stolperstein für Hans Martin
Stolperstein für Hans Martin HIER WOHNTEHANS MARTINERMORDET 1933IMPOLIZEIPRÄSIDIUM Verfolgtengruppe: Politisch Verfolgte Bildnachweis1+2 Geschichtswerkstatt Kalk e.V.
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Stolperstein für Elise Mendel
Stolperstein für Elise Mendel. HIER WOHNTEELISE LILLYMENDELGEB. WEINBERGJG. 1872DEPORTIERT 1943THERESIENSTADTERMORDET 31.7.1943 Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Elise Mendel lebte mit ihrer Familie am Eigelstein, wo ihr Mann einen Laden für alkoholfreie Getränke betrieb. Nach dem frühen Tod ihres Mannes 1909 führte sie das Geschäft weiter und zog ca. 1916 mit ihrem Sohn Albert nach Kalk. 1942 …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Stolperstein für Dr. Kurt Frankenstein
Stolperstein für Dr. Kurt Frankenstein. Er arbeitete als leitender Arzt in der Frauenabteilung am Evangelischen Krankenhaus Kalk. 1933 wurde er entlassen, da er nach der Rassenideologie der Nationalsozialisten als jüdisch galt. AM EVANGELISCHEN KRANKENHAUS KALKARBEITETEDR. KURT FRANKENSTEINJG. 1877ENTLASSEN 1933TOT 16.5.1937 Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Nach seiner Entlassung konnte er noch einige Jahre in seinem Wohnhaus …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Luftschutzbunker Falckensteinstraße
Der unterirdische Luftschutzbunker wurde 1943 erstmals genutzt. Nach dem Krieg fand er unterschiedlichste neue Verwendungen – vom Möbellager bis zum Proberaum. An der Ecke Remscheider Straße / Falckensteinstraße liegt heute ein Spielplatz. Unmittelbar daneben befindet sich der Zugang zu einem ehemaligen zivilen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.Nach Kriegsende ist er laut Zeitzeugen zunächst von eine …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Stolpersteine für Jakob, Berta und Amalie Katz
Stolpersteine für Jakob, Berta und Amalie Katz. HIER WOHNTEJAKOB KATZJG. 1884DEPORTIERT 1941LODZFÜR TOT ERKLÄRT HIER WOHNTEBERTA KATZGEB. STRAUSSJG. 1881DEPORTIERT 1941LODZFÜR TOT ERKLÄRT HIER WOHNTEAMALIE KATZJG. 1909DEPORTIERT 1941LODZFÜR TOT ERKLÄRT Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Die Eltern Jakob und Berta zogen 1905 mit ihrem Sohn Max nach Kalk. Sie bekamen in den folgenden Jahren drei weitere Kinder: …
„Stolpersteine für Jakob, Berta und Amalie Katz“ weiterlesen
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Fabrikhallen Wipperfürther Str.
Diese heute denkmalgeschützten Hallen wurden ab 1891 von der „Kalker Werkzeugmaschinenfabrik von Breuer, Schumacher & Co.“ erbaut, die in den 1920er Jahren zur „Kalker Maschinenbau AG“ (Kalmag) wurde. In den 1930er-Jahren bis in die 1970er-Jahre übernahm die Firma „Stahlbau Albert Liesegang“. Zu „Kalkmag“-Zeiten gründete Söhne des Kalmag Generaldirektors Jakob Becker 1924 die „Imperia Werk Motorradbau …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
Fabrikhallen Vietorstraße
Diese heute denkmalgeschützten Hallen wurden ab 1891 von der „Kalker Werkzeugmaschinenfabrik von Breuer, Schumacher & Co.“ erbaut, die in den 1920er-Jahren in „Kalker Maschinenbau AG“ (Kalmag) umbenannt wurde. In den 1930er-Jahren bis in die 1970er-Jahre wurde sie von „Stahlbau Albert Liesegang“ übernommen. Im Jahr 1871 wurde hier die „Kalker Werkzeugmaschinenfabrik von Breuer, Schumacher & Co.“ …
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
CFK: Firmenlogo, STAL 1 Turbine und Schaltpulte
Das CFK Firmenlogo, die STAL 1 Turbine und zwei Schaltpulte der Chemischen Fabrik Kalk sind für die Nachwelt erhalten geblieben. Dies ist einer Gruppe innerhalb der Geschichtswerkstatt Kalk zu verdanken, den „Maschinenrettern“. Firmenlogo und Turbine sind am Hintereingang der Arcaden bei den Parkhäusern und dem Wasserturm zu finden. Die Schaltpulte befinden sich in einem Glaspavillon, …
„CFK: Firmenlogo, STAL 1 Turbine und Schaltpulte“ weiterlesen
Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans
CFK: Wasserturm
Der Wasserturm ist der letzte bauliche Überrest der Chemischen Fabrik Kalk (CFK) und steht unter Denkmalschutz. Er wurde 1904 errichtet und ist 42 Meter hoch. Für viele Menschen gilt er als Wahrzeichen von Kalk. Der Wasserturm war Teil der Werkversorgung und sollte bei Stromausfällen die Wasserzufuhr für Hochdruckkessel und Kühlsysteme sicherstellen. Durch den Turm führt …
