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Das Klarissenkloster

Das ehemalige Kloster wurde 1924 eingeweiht und bis 2013 von Ordensschwestern bewohnt. Heute befindet sich auf dem Gelände ein integratives Wohnprojekt der Caritas mit Begegnungs- und Bildungszentrum. Der Name bezieht sich auf den Orden der Klarissen, dem weibliche Zweig des Franziskanerordens und ein strenger Klausurorden. Das Leben der Nonnen (Ordensschwestern) des Klosters (Konvent) war geprägt …

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Alter Kalker Friedhof

Von 1857 und 1904 war hier der Friedhof von Kalk. Heute ist er ein öffentlich zugänglicher Park. Der „neue“ Kalker Friedhof befindet sich in Merheim. Der heute als öffentliche Grünfläche genutzte ehemalige Friedhof war der erste Begräbnisplatz in Kalk. Errichtet wurde er 1857 als Kommunalfriedhof für Kalk und Vingst. Zuvor waren die Kalker Toten auf …

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Zwangsarbeiterlager Weddingplatz von Klöckner Humboldt Deutz

Auf der Freifläche vor dem „Humboldt“-Schriftzug befanden sich ab 1941 Baracken, in denen Menschen leben mussten, die bei Klöckner Humboldt Deutz als Zwangsarbeiter ausgebeutet wurden.  Laut Datenbank des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln unterhielt die KHD ab 1941 drei bis vier Lager (unklar) sowie acht Wohnungen, in denen Menschen, die bei KHD zur Zwangsarbeit eingesetzt waren, …

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Gedenktafel für Karl Küpper

Am Haus, in der sich die Löwenzahn Apotheke befindet, hängt eine Gedenktafel für den Karnevalisten Karl Küpper, der den Mut hatte, in seinen Büttenreden die Nationalsozialisten durch den Kakao zu ziehen. An dieser Stelle betrieb er nach Ende seiner Karrierer als „Verdötschter“ mit seiner Frau in den 1960er-Jahren die Kneipe „Küppers Karl“.  Text der GedenktafelKarl …

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Stolpersteine für Max und Eugenie Cohen

Stolpersteine für Max und Eugenie Cohen HIER WOHNTEMAX COHENJG. 1876DEPORTIERT 1943THERESIENSTADTFLUCHT IN DEN TOD15.5.1944 HIER WOHNTEEUGENIE COHEN GEB. BERLINJG. 1875DEPORTIERT 1942THERESIENSTADTERMORDET 25.7.1943 Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Das Ehepaar Cohen führte auf der Kalker Hauptstr. 139 das Haushaltswarengeschäft „Kaufhaus Max Cohen“. Sie hatten zwei Töchter, Sophia Lili und Lotte, letztere verstarb 1929. 1937, vier Jahre nach …

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Stolpersteine für Bernhard, Martha und Walter Horn

Stolpersteine für Bernhard, Martha und Walter Horn HIER WOHNTEBERNHARD HORNJB. 1881DEPORTIERTAUSCHWITZERMORDET HIER WOHNTEMARTHA HORNBEB. BIERJG. 1889DEPORTIERTFÜR TOT ERKLÄRT HIER WOHNTEKARL HEINZ ROLFWALTER HORNJG. 1919DEPORTATIONSZIELUNBEKANNT??? Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Das Ehepaar Horn hatte zwei Söhne und betrieb an dieser Stelle eine koschere Metzgerei. Bernhard Horn hatte sie 1908 von seinem Vater übernommen. Dieser hatte die Metzgerei …

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Stolpersteine für Edmund und Sophie Meyer

Stolpersteine für Edmund und Sophie Meyer HIER WOHNTEEDMUND MEYERJG. 1875DEPORTIERT 1941LODZ / LITZMANNSTADTERMORDET 11.5.1942CHELMNO / KULMHOF HIER WOHNTESOPHIE MEYERGEB. BIER JG. 1880DEPORTIERT 1941LODZ / LITZMANNSTADTERMORDET 11.5.1942CHELMNO / KULMHOF Verfolgtengruppe: Jüdinnen und Juden Edmund Meyer betrieb an dieser Stelle eine Metzgerei. Das Haus, das er mit seiner Ehefrau Sophie und seiner Mutter bewohnte, war ebenfalls in …

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Stolpersteine für Jakob und Juliane Schmitz

Stolperstein für Jakob und Juliane Schmitz PETER-STÜHLEN-STR. 86WOHNTEJAKOB SCHMITZJG. 1988IM WIDERSTAND/KPDERHAFTET 6.2.1935VORBEREITUNG HOCHVERRATVERURTEILT 12.11.1935GEFÄNGNISSTRAFEENTLASSEN 1937 PETER-STÜHLEN-STR. 86WOHNTEJULIANE SCHMITZGEB. KLERKJG. 1989IM WIDERSTAND/KPDERHAFTET 6.2.1935VORBEREITUNG HOCHVERRATVERURTEILT 12.11.1935GEFÄNGNISSTRAFEENTLASSEN 1936 Verfolgtengruppe: Politisch Verfolgte Das Ehepaar Schmitz war vor 1933 Mitglied der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) geworden, die nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten verboten wurde. Jakob Schmitz war von Beruf Schmied …

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Stolpersteine für eine Sinteza

Stolperstein für eine Sinteza HIER WOHNTE EINESINTEZAJG 1902DEPORTIERTAM21. MAI 1940 Verfolgtengruppe: Sinti und Roma Der Stolperstein wurde auf Wunsch von Angehörigen anonymisiert. HintergrundDeportation von Sinti:ze und Rom:nja von Köln in das besetzte Polen am 21. Mai 1940 (Inhalt folgt) LiteraturFings, Karola, Sparing, Frank, Rassismus – Lager – Völkermord: Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung in Köln, Köln 2005. …

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Stolpersteine für fünf Sinti:ze

Stolperstein für fünf Sinti:ze HIER WOHNTE EINSINTOJG 1940DEPORTIERTAM21. MAI 1940 Verfolgtengruppe: Sinti und Roma Weitere Steine für einen Sinto (Jg. 1883), eine Sinteza (Jg. 1883), einen Sinto (Jg. 1931) und einen Sinto (Jg. 1934), alle wurden deportiert am 21. Mai 1940. Die Stolpersteine wurden auf Wunsch von Angehörigen anonymisiert. HintergrundDeportation von Sinti:ze und Rom:nja von …