GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

KHD: Hallen 75, 76 und 77

Diese drei zusammenhängende Hallen von Glöckner-Humboldt-Deutz waren Montagehallen für den Stahlbau. Hier befand sich zeitweise eine Lehrwerkstatt für Auszubildende. Nach Schließung der Produktion war in der Halle 75 rund zwanzig Jahre eine Dependance des Schauspiel Köln untergebracht. Die niedrigste der drei Hallen, die Halle 75 an der Ecke Sieversstraße, wurde von 1994 bis 2016 unter …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Kaiserin-Theophanu-Schule

Die Schule wurde 1938 als städtisches Mädchengymnasium gegründet. Seit 1973 lernen hier Mädchen und Jungen gemeinsam. Sie ist benannt nach der byzantinischen Kaiserin Theophanu, deren Grabstätte sich in Köln befindet. Das einzige Gymnasium in Kalk wurde 1938 als „Städtische Oberlyzeum“ für Mädchen „in reform-realgymnasialer Richtung“ gegründet. Vorausgegangen war die von den Nationalsozialisten veranlasste Auflösung des …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Stadtgarten

Der Park wurde 1912 angelegt, als grüne Oase inmitten dichter Bebauung. Diese Funktion hat er bis heute nicht verloren.  Der Stadtgarten wurde 1912 von städtischer Seite angelegt, zwei Jahre nachdem Kalk nach Köln eingemeindet worden war. Einst lag die Parkanlage hinter dem später im Zweiten Weltkrieg zerstörten alten Rathaus und der Hausnummer 210, mit Zugängen …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Altes Rathaus

1877 erhielt Kalk mit dem Bau des Rathauses erstmals einen eigenen Verwaltungssitz. Er befand sich auf Höhe des heutigen Stadtgartens, wurde im Krieg 1944 zerstört und nicht wieder aufgebaut. Seit 1867 war Kalk Verwaltungssitz der Landbürgermeisterei Kalk. Die wachsende Bevölkerung und die zunehmende städtische Prägung machten bald den Bau eines repräsentativen Rathauses erforderlich. Bis dahin …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Bahnhof Köln-Kalk

Der Bahnhof Köln-Kalk, der seit 1913 diesen Namen trug, war bis 1991 der zentrale Personenbahnhof des Stadtteils. Heute hält die S-Bahn weiter westlich an der Trimbornstraße. Der Bahnhof „Kalk Süd“ wurde 1886 östlich der Rolshover Straße eröffnet, an der Bahnstrecke von Deutz nach Gießen. Im Zuge der Hochlegung der Bahngleise auf Bahndämme zwischen 1905 und …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Kalker Post

Die heutige Kalker Post befindet sich in einem historischen Postgebäude, das 1890 unter dem Namen „Kaiserliches Postamt“ errichtet wurde und im Zweiten Weltkrieg nur zum Teil zerstört wurde. 1890 konnte die Kalker Post, die es seit 1868 gab, in dieses im neugotischen Stil errichtete „Kaiserliche Postamt“ mit Vorplatz einziehen. Es liegt an der Trimbornstraße, früher …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Alte Schule Vietorstraße

In der Vietorstraße hat sich dieses Gebäude der Evangelischen Volksschule aus dem Jahr 1878 erhalten. Auch heute wird es als Schule genutzt. Die evangelischen Kinder aus Kalk wurden ab 1865 in Räumen eines Wohnhauses unterrichtet. Damals war das Unterrichten nach Konfessionen (katholisch/evangelisch) getrennt üblich. 1877 beschloss die evangelische Gemeinde den Bau eines eigenen Schulgebäudes mit …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Wegekreuz aus dem 18. Jahrhundert

Dieses sogenannten Wegekreuz, welches Jesus am Kreuz zeigt, wurde 1757 ungefähr an dieser Stelle errichtet. Darunter befindet sich eine Fläche, auf der Kerzen oder Blumen hinterlassen werden können. Das Kreuz steht an der heutigen Kalk-Mülheimer Straße, eine alte Handelsstraße, die von Deutz über Buchheim ins Bergische Land führte. Im 18. Jahrhundert war sie noch ein …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Kalker Höfe

Das Bereich um die heutige katholische Kirche St. Joseph war über viele Jahrhunderte die einzige bewohnte Fläche in der Umgebung. Bereits um das Jahr 100 weisen hier Quellen die Existenz von zwei Höfen und vier Häuser nach. Das Gebiet um St. Joseph und die heutigen Straßen Höfestraße, Nießenstraße, Engelsstraße bildete – zusammen mit der Kalker …

GWK Stadtplan Logo

Dieser Artikel ist Teil des GWK Stadtplans

Katholische Kirche St. Joseph

St. Joseph wurde 1902 als zweite katholische Kirche in Kalk erbaut. Nach Kriegszerstörungen wurde sie in den 1950er-Jahren wieder aufgebaut und der Innenraum nach Entwürfen von Dominikus und Gottfried Böhm neu gestaltet. Die überwiegend katholische Bevölkerung Kalks war zum Ende des 19. Jahrhunderts auf rund 20.00 Personen angewachsen, sodass man damals die Errichtung einer weiteren …